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Zeitraffer Schleierwolken. W. Krebs
Aus me_meteo vom 09.01.2020.
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Dank Schleierwolken Mond und Sonne sagten Halo

In der Nacht auf Donnerstag sind viele Schleierwolken aufgezogen. Vielerorts konnte ein Haloring um den hellen Mond beobachtet werden. Der sogenannte 22-Grad-Ring entsteht durch Brechung und Spiegelung des Lichts an den Eiskristallen der Schleierwolken (Cirren).

Mondlicht und Sonnenlicht

Dasselbe konnte man tagsüber auch um die Sonne beobachten. Die Sonne strahlt aber deutlich heller, darum waren tagsüber auch noch sogenannte Nebensonnen zu sehen.

22-Grad-Ring

Der 22-Grad-Ring kann relativ häufig beobachtet werden. Das Licht wird dabei an willkürlich ausgerichteten Säulenkristallen gebrochen.

Nebensonne

Die Nebensonne ist ebenfalls recht häufig zu sehen. Das Licht wird hier an horizontal ausgerichteten Plättchenkristallen gebrochen.

Weitere Infos zu Haloarten und Halophänomenen finden Sie hier., Link öffnet in einem neuen Fenster

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