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Kontroverse um Wahrzeichen Sollen die Glocken des Big Ben beim Brexit erklingen?

Werden die Glocken des Londoner Wahrzeichens Big Ben zum Brexit am 31. Januar läuten? Das war ein Herzenswunsch vieler Brexit-Befürworter. Das Problem an der Idee: Dieses Unterfangen würde knapp 585’000 Euro kosten.

Im Zuge der hohen Kosten hat das Parlament die Idee abgelehnt. Doch Premierminister Boris Johnson hat vorgeschlagen, die Glockenschläge mit Spenden zu finanzieren. Auf einer Spendenplattform wird nun versucht, Geld für die spektakuläre Brexit-Aktion zu sammeln. Die Befürworter des EU-Austritts gehen davon aus, dass sie das notwendige Geld auftreiben können.

Derzeit wird saniert

Der Big Ben wird seit 2017 saniert und müsste für die Glockenschläge in der Nacht zum 1. Februar wieder partiell hergerichtet werden. Unter anderem ist ein neuer Boden nötig.

Der fast 14 Tonnen schwere Big Ben schlägt normalerweise stündlich, die kleineren Glocken im Viertelstundentakt. Nur zu ganz besonderen Anlässen wie Silvester ist das Läuten in der Bauphase jetzt noch zu hören.

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13 Kommentare

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  • Kommentar von Max Wyss  (Pdfguru)
    Was wäre, wenn jemand am 31. Januar die Schwengel / Hämmer der Glocken "ausborgen" würde?

    Zusammengefasst, was ist positiv an Brexit? Blauer Pass (fabriziert in der EU), eine 50p-Münze und neu etwas Ding-Dong…

    Pathetic!
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  • Kommentar von Ueli von Känel  (uvk)
    Die Glocken sollten vielmehr dafür läuten, dass diese Politelite, die sich selber feiert und den Brexit ohne jeden Plan durchdrücken will, an mehr soziale Gerechtigkeit im Inland denkt. Was die meisten, vor allem in den letzten drei vier Jahren veranstaltet haben, ist für GB jämmerlich. Statt sich Leuten zuzuwenden, die wirtschaftlich auf der Schattseite sind und denen eine erstrangige Aufmerksamkeit gehören würde, schlagen sich Johnson und Konsorten mit unausgegorenen Experimenten herum.
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    1. Antwort von Clarissa Ravasio  (Malimalo)
      @uvk: das Alles was sie der britischen Regierung vorwerfen, trifft auf jedes Land auf allen Kontinenten zu. Also nichts Neues. Jedoch für mich am schlimmsten sind Staatengemeinschaften welche sich als das „einzig Wahre“ sehen. Mit ihrem diktatorischen Verhalten sind sie nicht mehr in der Lage zuzuhören und wahrzunehmen.
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  • Kommentar von U. Salzmann  (pfefferusalz)
    Naja, hier sieht man deutlich wo die wirklichen Probleme der Insel liegen.
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