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Online-Umfrage Wie stimmen Sie ab?

Wir interessieren uns für Ihre Meinung. Nehmen Sie teil an der Umfrage zu den eidgenössischen Abstimmungen.

Das Stimmvolk entscheidet am 9. Februar über die Initiative «Mehr bezahlbare Wohnungen» und die Erweiterung der Anti-Rassismus-Strafnorm.

Wie werden Sie abstimmen? Hier geht's zur Umfrage, Link öffnet in einem neuen Fenster, die vom Forschungsinstitut gfs.bern im Auftrag der SRG SSR online durchgeführt und ausgewertet wird.

Die Ergebnisse der Umfrage werden am 29. Januar 2019 auf den Kanälen der SRG SSR publiziert. Die Teilnahme an der Befragung ist anonym. Ihre Antworten werden vertraulich behandelt.

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10 Kommentare

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  • Kommentar von Walter Schmid  (W. Schmid)
    Wir brauchen keine weiteren bezahlbaren Wohnungen, wird brauchen nur die Zuwanderung zu stoppen und alle Wohnungen werden automatisch zahlbar. Wer bezahlt das ganze wieder, wir die Steuerzahler.
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  • Kommentar von Hubert Glauser  (hubiswiss)
    Macht’s doch nicht so kompliziert, Einfach den gesunden Menschenverstand und das Gehirn einschalten bei dem was man sagt oder plakativ darstellt.
    Dies Regeln bzw. Anpassungen im Gesetzt braucht es leider nur wegen der SVP. Weil diese Leute nicht wissen wo die Grenzen sind.
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  • Kommentar von Franco Caroselli  (FrancoCaroselli)
    Ich finde die Diskriminirungs Abstimmung nicht gut. Mir leuchtet es ein, das Hetze nicht gut ist, doch Interpretationen führen zu Diskussionen mit Betroffenen. Denn der eine NICHT Betroffene meint es so, der andere so. Siehe nur das jetzige Gesetz. Thema Afrikaner: Der Eine sagt der Braune, der andere sagt der Nicht Weisse, der eine sagt Pigmentiert, der andere sagt Afrikaner. Hin und her. Und in Zukunft bei Schwulen und Lesben? Wirrwarr nur, um mit der Strafnorm nicht belangt zu werden.
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    1. Antwort von Joël Arnold  (JAD)
      Es mag durchaus sein, dass bei der Herkunft ein wirrwar herrscht. Aber bis jetzt wurde ich noch nie Strafrechtlich belangt, wenn ich jemanden schwarz oder Afrikaner genannt habe.
      Bei Schwulen und Lesben wird es auch nicht anders sein. Es wird auch noch möglich sein einmal eine unüberlegte bemerkung zu machen.
      Heute ist es aber noch möglich zu sagen, dass Schwule geistig gestört seien und geheilt werden müssen. Und solche aussagen gehören nicht in die Schweiz in der ich ich lebe.
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    2. Antwort von Franco Caroselli  (FrancoCaroselli)
      Strafrechtlich belangt noch nicht. Doch bei der Wortwahl oder Handlung und sei noch so korrekt, ist man in öffentlichen Ämter, oder Berufe wie Zugbegleiter oder Polizei immer mit Diskussionen konfrontiert, da immer Weltverbesserer oder Besserwisser der Meinung sind, das man aus ihrer Sicht das falsche Wort brauchte. Tagtäglich !!!
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