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Andrea Gmür ist die neue Präsidentin der Mitte-Fraktion
Aus Tagesschau vom 17.01.2020.
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Nachfolge von Lombardi Andrea Gmür wird Präsidentin der neuen Mitte-Fraktion

  • Die «Mitte-Fraktion. CVP-EVP-BDP» hat an ihrer Fraktionsklausur Andrea Gmür zur neuen Präsidentin gewählt.
  • Die 55-jährige Ständerätin aus Luzern tritt die Nachfolge von Filippo Lombardi an.

«In dieser Legislatur liegen wichtige Geschäfte vor uns: die Sicherung der Sozialwerke, die Dämpfung der steigenden Gesundheitskosten, aber auch die Herausforderungen im EU-Dossier oder in der Klimapolitik», sagte Andrea Gmür nach ihrer Wahl. Als Teamplayerin setze sie sich dafür ein, dass diese Herausforderungen mit einer vereinten Mitte-Fraktion angegangen werden.

Gmür kann auf lange Parlamentserfahrung zurückblicken. Von 2007 bis 2015 war sie Luzerner Kantonsrätin und von 2009 bis 2015 Vizepräsidentin der CVP-Fraktion im Kantonsparlament. 2015 wurde sie in den Nationalrat gewählt und im November in den Ständerat.

Ausgebildete Gymnasiallehrerin

In der kleinen Kammer ist sie Mitglied der Aussenpolitischen Kommission (APK), der Sicherheitspolitischen Kommission (SiK) und der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK). Sie übernimmt die Führung der Fraktion vom Luzerner CVP-Nationalrat Leo Müller, der das Präsidium nach der Nicht-Wiederwahl von Filippo Lombardi interimistisch ausgeübt hatte.

Gmür ist ausgebildete Gymnasiallehrerin für Englisch und Französisch. Seit 2007 ist Gmür Geschäftsführerin der Stiftung Josi J. Meier, die sich für Menschen in Notlagen engagiert.

Mit der Wahl von Andrea Gmür wird eine zweite der sechs Bundeshausfraktionen von einer Frau geführt. Mit Tiana Angelina Moser (GLP/ZH) haben auch die Grünliberalen eine Präsidentin.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    Und jetzt wieder weiter "stürme ob mit oder ohne C" als ob das "Matchentscheidend" ist bei der Lösungs Suche unserer Probleme!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Werner Sägesser  (WeSä)
    Ganz ehrlich: ob man das gut oder weniger gut findet, ist wohl nicht so wichtig. Die Bedeutung der „Mitte“, was und wen sie auch immer beinhaltet, schwindet. Gefragt sind in der Dynamik zunehmender Polarisierungen klare Standpunkte und ganz sicher keine Partei, welche ihre zentrale inhaltliche Diskussion darüber führt, ob sie ihren Anfangsbuchstaben verändern soll....
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