Zum Inhalt springen

Header

Video
Prominenter Besuch am Klimastreik in Lausanne
Aus Tagesschau vom 17.01.2020.
abspielen
Inhalt

Prominente Mitstreiterin Greta Thunberg demonstriert mit Schweizer Aktivisten

  • Tausende von Jugendlichen aus der ganzen Schweiz haben sich heute in Lausanne zu einem Klimaprotest versammelt.
  • Die schwedische Umweltaktivistin Greta Thunberg nahm an der Demonstration ebenfalls teil. Bereits letzten Sommer war die Klimaaktivistin vor Ort.

Rund 10'000 Jugendliche aus der ganzen Schweiz nahmen in Lausanne an einem Protestmarsch teil. Das Schweizer Klimastreik-Kollektiv hatte alle Aktivisten des Landes eingeladen, an der nationalen Demonstration in Lausanne anlässlich des ersten Jahrestages der Bewegung teilzunehmen. Auch ein Jahr später kritisieren die Klimastreikenden gemäss Mitteilung «die Untätigkeit der Regierungen und Wirtschaftsführer».

Rede von Greta Thunberg

Die Aktivisten gedachten am Marsch des ersten Jahres ihres Kampfes gegen die globale Erwärmung. Die Teilnehmer verliessen gegen 11:00 Uhr den Bahnhofsplatz in Lausanne. Nach einer rund 3 Kilometer langen Strecke durch die Strassen der Stadt, erreichte der Demonstrationszug um 12:15 Uhr den «Place de la Riponne», wo Greta Thunberg eine Rede hielt. Sie versprach, dass sie die Botschaft der Jugendlichen nächste Woche beim Besuch des Weltwirtschaftsforum (WEF) weitergeben werde.

Auf Schweizer Ebene ist dies die zehnte Mobilisierung für eine Klimademo seit einem Jahr und die siebte, die seit Anfang 2019 an einem Freitag in Form eines «Klimastreiks» stattfindet. Auf dem Höhepunkt der Mobilisierung, im Februar und März 2019, marschierten rund 10'000 Personen durch Lausanne.

Schliessen

Jederzeit top informiert!

Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Push-Mitteilungen aktivieren

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

73 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Marlies Artho  (marlies artho)
    Jede Übertreibung bringt oft, Gegenreaktionen. Denke es ist gut hat man den Klimawandel mit einer Demo begonnen, warum wollen die Demonstrierenden jetzt immer noch eine solche Medienpräsents? Wünschte mir Beispiele was sie in Wirklichkeit tun,um in der Welt ein besseres Klima herzustellen, (Verbal, wie auch sozial, ohne Gesetze zu brechen, wie bei UBS Tennis und CS mit Kohle beschmutzen). Da wäre es wirklich sinnvoller finde ich, dass sich jugendliche mit Taten einsetzen z.B. Bäume pflanzen.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Alois Keller  (eyko)
    Insekten bilden das Fundament einer gesunden Natur. Sie sind wichtige Bestäuber für Blütenpflanzen, räumen die Welt auf und sind wiederum Nahrung für viele weitere Lebewesen. Sterben die Insekten, drohen auch andere Tier- und Pflanzenarten zu verschwinden. Neben zunehmender Bebauung durch Gebäude und Strassen gilt vor allem die konventionelle Landwirtschaft mit Monokulturen und Pestiziden als besonders gefährdend für den Erhalt der Insekten. Die Balance Natur ist in Gefahr - auch das ist Klima.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Thomas Leu  (tleu)
      @ Alois Keller: Sie haben Recht. Leider liegt alles im Argen. Teilweise interagieren die Dinge noch. Insekten verschwinden, weil Ihnen die Bäume vor den Fühlern als Folge des Klimawandels austrocknen. Die Monokulturen entstehen, damit die Nahrungsmittel für uns noch billiger werden. Die Liste der Probleme würde nie enden.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Franz Giger  (fjg)
    Alle, die wie ich in den 40er bis 60ern geboren wurden, müssen uns anhören, wir ruinieren der Jugend das Leben. Ich muss euch enttäuschen, denn in meiner Jugend wurde nachhaltig gelebt. Strümpfe wurden gestopft. Pullover an den Bündchen verlängert. Zur Schule musste ich mehrere Kilometer zu Fuss gehen usw. Ihr habt einen 20x höheren Stromverbrauch. Es gäbe noch viele Aufzählungen. Wenn ihr mal so nachhaltig lebt wie meine Generation gelebt hat dürft ihr gerne streiken.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Beppie Hermann  (Eine rechte Grüne)
      Franz Giger, ich kann Ihnen nur beipflichten! Und die meisten unserer Generation leben immer noch sehr nachhaltig und bescheiden. Wir hätten es damals auch bei einer Einwohnerzahl von 4-6Mio belassen, wäre die Wirtschaft nicht derart krankhaft quantitativ gewachsen und damit auch die Zuwanderung.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von S.B. Schweizer  (S.B. Schweizer)
      @Giger Sie haben recht. Schuldzuweisung helfen nie u sind ein Akt der Ohnmacht. Doch schon Ihre Eltern (mit Jahrgang 20) sagten: "Unsere Kinder sollen es mal besser haben“. Die 40er gingen zu Fuss, 60er hatten bereits ein Velo, gar Töffli. Warum hat Ihre Generation diese Nachhaltigkeit nicht aufrecht erhalten? Auch Sie sind mit der Beschleunigung mitgegangen, wollten mehr, wollten Erfolg (in den 80er ein anderes Wort für Gier) wollten Modernisierung u mit dem American Way Of Life mitziehen.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    3. Antwort von Marlies Artho  (marlies artho)
      S.B. Schweizer warum die 40/60 ger Generation die Nachhaltigkeit nicht aufrecht erhalten habe. Lange nicht alle aus dieser Generation machte mit dem Wirtschaftsaufschwung mit. Jedoch in diesen Jahren, gab es viel Erneuerungen, wie Waschmaschine, Staubsauger, Wandtelefone, Fernseher usw. Damals gab es im Dorf ein Telefon, da Poststelle und das einzige Rest., Tel. wurde benutzt nur für Notfälle. Die letzte Hälfte des 19 Jahrhunderts hatte einen enormen Aufschwung durch die Wirtschaft erlebt.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    4. Antwort von Marlies Artho  (marlies artho)
      Forts. den Nachkommen ein besseres Leben bieten,da der Wohlstand durch den Wirtschaftsanstieg dies auch ermöglicht hatte. Jedoch gehören lange nicht alle älteren Menschen zu den quasi Sünder, da einige diesen rasanten Wachstum nicht mithalten wollten. Jedoch war diese Zeit sicher auch sehr verführerisch für einige. Man konnte sogar Schulden machen, da die Banken an den Schuldzinsen verdienen. Die geprellten (0 % Zins) sind leider heute die Sparer die keine Schulden machten, bescheiden blieben..
      Ablehnen den Kommentar ablehnen

Mehr aus SchweizLandingpage öffnen

Nach links scrollen Nach rechts scrollen