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Dekorieren wie ein Profi Mit diesen Tricks bringen Sie Ihre Gäste zum Staunen

Wollen Sie Ihre Gäste über die Festtage mal so richtig überraschen? Dann haben wir drei Beispiele, die besonders gut ankommen.

«Wow, das schaut ja aus, wie in einem schicken Restaurant!» Diesen Satz hört der Hobbykoch am Liebsten und ist durchaus mit dem Applaus für einen Schauspieler zu vergleichen. Wir haben drei Beispiele, damit auch Sie bei ihren Gästen punkten können.

1. Der Apéro-Christbaum: zeitaufwändig aber mit «Wow-Effekt»

Ein Weihnachtsbaum zum Essen, die Kugeln sind aus Oliven, Cherry-Tomaten, Mozzarella-Perlen, Radieschen
Legende: Weihnachtsbaum zum Essen SRF/Sirio Flückiger

Passend zu Weihnachten empfehlen wir Ihnen einen originellen Weihnachts-Apéro. Ein Christbaum, den man Essen kann. Die Kugeln sind aus verschieden farbigen Cherry-Tomaten, grünen und schwarzen Oliven, Gurken, Mozzarella-Perlen, kleinen Sprinz-Stückchen und Radieschen.

Was sie zu den Zutaten sonst noch brauchen ist ein langes Rüebli, einen Apfel, verschieden grosse Zahnstocher und Rosmarin.

So wird es gemacht:

  • Den Apfel so anschneiden, dass der er einen festen Stand hat.
  • Den Apfelkern so weit entfernt, dass das Rüebli darin Halt findet. Denn der Apfel und das Rüebli bilden das Grundgerüst für den essbaren Weihnachtsbaum.
  • Zahnstocher in den Apfel und ins Rüebli stecken.
  • An die Spitze der Zahnstocher werden nun die Apéro-Köstlichkeiten befestigt.
  • Die Hohlräume werden anschliessend mit Rosmarin aufgefüllt.

Auch eine fruchtige Alternative mit Apfelstückchen, Birne, Trauben, Kiwi und Mandarinen machen grossen Eindruck.

Sirio Flückiger

Sirio Flückiger

Redaktor «A Point»

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Sirio Flückiger arbeitet seit 4 Jahren bei Radio SRF 1. Er ist Produzent und mitverantwortlich für die kulinarische Rubrik «A Point». Die Sendung wird von Montag bis Freitag um 11.40 Uhr auf Radio SRF 1 ausgestrahlt. Sirio Flückiger ist ein leidenschaftlicher Hobbykoch und verbringt seine Freizeit auf dem Campingplatz und in der Küche.

Zu den «A-Point»-Sendungen

2. Die Caramel-Deko

Caramel in einem weissen Teller.
Legende: Mit einem Wallholz lassen sich solche Caramelkunstwerke machen. SRF/Sirio Flückiger

Diese Caramel-Deko sieht meisterhaft aus und ist keine Hexerei. Neben 6 Esslöffel Zucker, 3 Esslöffel Wasser, Zitronensaft, einer Pfanne und einem Wallholz brauchen Sie noch zwei Backpapiere.

So wird es gemacht:

  • Das eine Papier legen Sie auf die Arbeitsfläche, mit dem zweiten Papier umwickeln Sie das Wallholz, welches Sie nachher ebenfalls auf die Arbeitsfläche legen.
  • Nun schmelzen Sie (ohne zu Rühren) den Zucker im Wasser und Zitronensaft. Wird der Zucker zu Caramel, nehmen Sie die Pfanne vom Herd und träufeln mit einem Löffel den Caramel über das Wallholz.
  • Mit der Zeit entsteht ein kunstvolles Gebilde, welches Sie perfekt für die Dekoration gebrauchen können.

3. Dekorationen aus dem Baumarkt

Waren Sie schon einmal im Baumarkt und haben an Dessert gedacht? Wohl kaum. Chocolatier und Schokoladen-Meister Fabian Sänger tut dies aber jedes Mal. Im Baumarkt kommt er auf die wildesten Ideen, wie er aus Baumarkt-Materialien ein Schokoladen-Dessert kreieren kann. Man muss aber nicht unbedingt in den Baumarkt. Häufig hat man das nötige Material auch zu Hause. Hier ein paar Tipps.

Variante 1

  • Schmelzen Sie Schokoladen-Kuvertüre und streichen Sie diese über Luftpolsterfolie. Mit dem aussergewöhnlichen Schokoladenmuster lassen sich Desserts perfekt präsentieren oder dekorieren. Im Fachhandel gibt es Luftpolsterfolie, die garantiert nicht schädlich ist für den Konsumenten.

Variante 2

  • Schmelzen Sie Schokoladen-Kuvertüre und füllen Sie die Schokolade in ein Spritzsack. Spritzen Sie die geschmolzene Schokolade in Eiswasser – die Schokoladenskulpturen passen hervorragend auf ihr Schokoladenmousse.

Variante 3

  • Schmelzen Sie Schokoladen-Kuvertüre und giessen Sie diese über gecruschtes Eis. Auch diese Kunstwerke sind auf ihrem Dessert der Hingucker und einmalig.

Wie überraschen Sie Ihre Gäste? Schreiben Sie es uns ins Kommentarfeld.

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