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Drei Eintrittskarten liegen auf einem Tisch, im Hintergrund ist ein SRF-Banner erkennbar.
Legende: Mirco Rederlechner
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SRF Kulturclub Freikarten

Für jedes Angebot stehen mindestens 100 Freikarten für unsere Mitglieder zur Verfügung. Diese können jeweils am Sonntag ab 20 Uhr über die Telefonnummer 0848 20 10 10 abgerufen werden. Das Kontingent pro Jahr beläuft sich für Einzelmitglieder auf acht, für Paarmitglieder auf vierzehn Karten.

0848 20 10 10

Wir freuen uns, Ihnen regelmässig kostenlose Tickets für kulturelle Veranstaltungen anbieten zu dürfen. Gerne möchten wir sicherstellen, dass Sie auch in den Genuss dieses Mitgliederbonus kommen.

Sie haben alle erforderlichen Angaben korrekt und rasch eingegeben und waren trotzdem nicht erfolgreich? In diesem Falle wurden die Freikarten möglicherweise bereits innert Minutenfrist vergeben. Gerade bei beliebten Konzerten übersteigt die Nachfrage oft die Anzahl der mindestens 100 kostenlosen Tickets um ein Vielfaches. Dafür bitten wir um Verständnis.

Wichtige Hinweise für die Bestellung von Freikarten per Telefon

Offbeat Jazz

Lars Danielsson & Paolo Fresu Duets

Lars Danielsson (bass & cello)
Paolo Fresu (trumpet & flugelhorn)

Dienstag, 10. März 2020, 20:15 Uhr, Martinskirche Basel

Karten können ab Sonntag, 23. Februar 2020, 20:00 Uhr bestellt werden.

TOBS Theater Orchester Biel Solothurn

Musikalische Dialoge
7. Sinfoniekonzert

Leitung: Kaspar Zehnder
Viola: Miguel da Silva
Violine: Lorenzo Gatto
Studierende der Queen Elisabeth Music Chapel
Sinfonie Orchester Biel Solothurn

Programm
Franz Ignaz Beck
Ouverture «L'isle déserte»
Wolfgang Amadeus
Mozartoncertone für zwei Violinen und Orchester in C-Dur KV 190
Wolfgang Amadeus Mozart
Doppelkonzert für Violine und Klavier in D-Dur KV 315f (KV Anh. 56)
Joseph Haydn
Sinfonie Nr. 98 B-Dur Hob l:98
Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonia concertante für Violine, Viola und Orchester in Es-Dur KV 364

Donnerstag, 12. März 2020, 19:30 Uhr, Konzertsaal Solothurn

Karten können ab Sonntag, 1. März 2020, 20:00 Uhr bestellt werden.

Les Passions de L’Ame

Donnerode

Werke:
Georg Philipp Telemann (1681-1767)
«Wie ist dein Name so groß», TVWV 6:3a
Kirchenmusik am 17. Sonntag nach Trinitatis 1756 (auch «Donner-Ode», Teil 1), nach einer Dichtung von Johann Andreas Cramer
«Wie lieblich sind auf den Bergen», TVWV 3:61b
Zweiter Teil der Musik zur Einsegnung des Pfarrers Joachim Lütkens 1754

Georg Philipp Telemann
«Mein Herz ist voll vom Geiste Gottes», TVWV 6:3b
Kirchenmusik am Neujahrstag 1760 (auch «Donner-Ode», Teil 2), nach einer Dichtung von Johann Andreas Cramer
«Dich rühmen die Welten», TVWV 1:329
Kirchenmusik zum Michaelisfest 1762, nach einer Dichtung von Johann Joachim Eschenburg

Besetzung:
Solomon’s Knot: 2 Soprane, 2 Alti, 2 Tenöre, 2 Bässe
Les Passions de l’Ame: 8 Violini, 2 Viole, 2 Violoncelli, Violone, Cembalo/Orgel, Laute, 2 Flöten, 2 Oboen, Fagott, 2 Hörner, 3 Trompeten, Pauken
Leitung: Jonathan Sells und Meret Lüthi

Freitag, 13. März 2020, 19:30 Uhr, Heiliggeistkirche Bern

Karten können ab Sonntag, 8. März 2020, 20:00 Uhr bestellt werden.

Prix du Piano Bern

Seit 2007 messen sich vier junge Pianisten im Kursaal Bern im Rahmen des Prix du Piano Bern und begeistern das Publikum immer wieder aufs Neue. Die Künstler präsentieren zwei 10-minütige Kurzprogramme und werden gleichzeitig im Saal auf Grossleinwand übertragen. Die Reihenfolge wird im Vorfeld ausgelost.

Die vier Pianisten der 13. Ausgabe sind:

Elia Cecino, Italien
Keigo Mukawa, Japan
Illia Ovcharenko, Ukraine
Su Yeon Kim, Korea

Am Ende der Wettbewerbsvorträge entscheidet das Publikum, über die Vergabe der folgenden Preise:

1. Preis Prix du Piano Bern
CHF 10’000.–

2. Preis Johanna Dürmüller-Bol Piano Award
CHF 7’500.–

Konzertdauer: ca. 2 Std. 30 Min., inklusive Pausen

Der Prix du Piano Bern ist ein gemeinsames Projekt der Fondation Johanna Dürmüller-Bol, des Kursaal Bern und der Interlaken Classics.

KÜNSTLERISCHE LEITUNG:
Prof. Marian Rybick
Prof. Vovka Ashkenazy

EHRENPATRONAT:
Maestro Vladimir Ashkenazy

Sonntag, 22. März 2020, 17:00 Uhr, Kursaal Bern

Karten können ab Sonntag, 15. März 2020, 20:00 Uhr bestellt werden.

Festival Alte Musik Zürich

Zum 400. Geburtstag La Musa novarese
Isabella Leonarda – Nonne und Komponistin
Ensemble Cavalieri del Cornetto

Dienstag, 31. März 2020, 19.30 Uhr, Kulturhaus Helferei, Zürich

Karten können ab Sonntag, 22. März 2020, 20:00 Uhr bestellt werden.

Lucerne Chamber Circle

Tenebrae London
Nigel Short, Leitung

Ausgehend von den polyphonen Gesängen der Renaissance aus Spanien und Italien (Lobo, Victoria und Allegri), begeben wir uns am Karfreitag auf eine spirituelle und historische Reise, die uns zunächst gen Westen nach Mexiko zu Padillas «Missa ego flos campi» und schliesslich ins 19. Jahrhundert führt. Der umjubelte Tenebrae-Chor aus London wird Meisterwerke der Romantik von Brahms, Bruckner und Regner erforschen, die sich in ihren ausladenden Vokalkompositionen immer wieder auf ihre Vorgänger der Renaissance berufen haben.

Alonso Lobo
«Versa est in luctum»

Gregorio Allegri
«Miserere mei, Deus»

Francis Poulenc
Quatre motets pour un temps de pénitence, FP 97

Johann Sebastian Bach
Motetten «Komm, Jesu, komm», BWV 229 und «Singet dem Herrn ein neues Lied», BWV 225

Max Reger
Motetten «Der Mensch lebt und bestehet nur eine kleine Zeit, op. 138 Nr. 1 und «Nachtlied», op. 138 Nr. 3

Anton Bruckner
Motetten «Pange lingua» (WAB 31), «Christus factus est» (WAB 11) und «Os justi» (WAB 30)

Johann Sebastian Bach
Choral «Wenn ich einmal soll scheiden» aus der Matthäus-Passion, BWV 244

Heinrich Schütz
«Jauchzet dem Herren, alle Welt» aus den «Psalmen Davids», SWV 36

Freitag, 10. April 2020, 18.30 Uhr, KKL Luzern

Karten können ab Sonntag, 29. März 2020, 20:00 Uhr bestellt werden.

Luzerner Theater

«Vergangenes kehrt nicht mehr zurück.»

In Puschkins Roman «Eugen Onegin» fand Tschaikowsky den geeigneten Stoff für eines seiner bis heute populärsten und kraftvollsten Werke: eine Geschichte über verpasste Chancen und den falschen Zeitpunkt im Leben, aber auch eine Dekonstruktion des Mythos der romantischen Liebe. Als die junge, schwärmerische Tatjana dem kühlen Dandy Eugen Onegin ihre Liebe gesteht, weist er sie ab. Jahre später ist sie eine vornehme Dame, verheiratet mit dem Fürsten Gremin. Alte Gefühle flackern auf und Onegin versucht nun seinerseits, sie für sich zu gewinnen – doch die Zeit lässt sich nicht zurückdrehen …

Das sehnsuchtsvolle Heraufbeschwören der Vergangenheit und die damit verbundene Tragik, dass die grosse Liebe aus eigenem Verschulden unerfüllt bleibt, zieht sich in lyrisch-wehmütigen Klängen durch die bekannteste Oper Tschaikowskys. Untersucht wird das Innenleben der hin- und hergerissenen Protagonisten vom schweizerischen Regiestar Bettina Oberli, die mit ihrem Spielfilm «Die Herbstzeitlosen» 2006 das Publikum weit über die Landesgrenzen hinaus begeisterte. Mit «Eugen Onegin» inszeniert Bettina Oberli erstmals eine Oper!

Einführung jeweils 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn

Mittwoch, 29. April 2020, 19:30 Uhr, Luzerner Theater, Bühne

Karten können ab Sonntag, 5. April 2020, 20:00 Uhr bestellt werden.

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