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Sion holt Djourou (Radio SRF 1, Bulletin von 17:12 Uhr, 23.01.20)
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News aus der Super League Djourou bis Saisonende zu Sion

Djourou unterschreibt bei Sion

Der FC Sion hat den Ex-Internationalen Johan Djourou verpflichtet. Der Tabellen-7. der Super League und der 33-jährige Verteidiger einigten sich auf einen Vertrag bis Ende Saison. «Das ist für uns ein sehr grosser Transfer, sowohl auf wie neben dem Feld», sagte Sions Sportchef Barthélémy Constantin. Djourou habe im Trainingslager in Spanien alle überzeugt. Der 76-fache Internationale hatte vor einem Jahr seinen Vertrag beim Serie-A-Klub SPAL Ferrara aufgelöst. Seither war der ehemalige Arsenal- und HSV-Spieler vereinslos.

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Djourous Nati-Tore
Aus Sport-Clip vom 23.01.2020.
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Assan Ceesay verlässt den FC Zürich

Nach knapp eineinhalb Jahren verlässt Stürmer Assan Ceesay den FC Zürich wieder und wechselt leihweise bis Ende Saison zu Osnabrück in die 2. Bundesliga. Ceesay kam im Spätsommer 2018 für einen tiefen siebenstelligen Betrag vom FC Lugano zum FCZ. Beim Stadtklub konnte der 25-jährige aus Gambia aber nicht überzeugen; 4 Tore in 35 Spielen in der Super League waren die unbefriedigende Ausbeute. Zuletzt war Ceesay als Mittelstürmer hinter dem Slowenen Blaz Kramer nur 2. Wahl.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Stefan Gisler  (Stefan Gisler)
    Ohne die 2 Constantin's wäre die Liga nur halb so interessant und lustig. Müssten eigentlich für den Comedy Preis nominiert werden.
    Was sie da wieder treibt? Behrami ging nicht gut, wie mit so vielen Altstars. Ein vernüftiges Juniorenkonzept wär mal was und da die Millionen reinstecken, braucht aber Geduld, habe Constatin's ja nicht. Wohl auch nicht das notwendige know-how und Köpfchen um das richtig anzugehen. Potential hätte das Wallis sicher. SCHADE.
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  • Kommentar von Tinu Gerber  (Tiger66)
    Wenn das nur nicht dasselbe Fiasko wird wie bei Behrami...Lass mich jedoch gerne positiv überraschen
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  • Kommentar von Stefan Zürrer  (Stefan Zürrer)
    Wie es aussieht steebt Sion in dieser Saison noch den Abstig an :).
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    1. Antwort von Lorenzo Ancona  (Lyrikliebhaber)
      Djourou ist und bleibt der meistunterschätzte Innenverteidiger der Schweizer Nati-Geschichte. Ja, er hatte ab und zu einen Bock. Aber in den Djourou-Jahren hat die Schweiz jedenfalls seltener Gegentreffer aufgrund Stellungsfehlern (gerne auch nach der 80. Spielminute) erhalten als wir dies heute mit einem hochgelobten Akanji, Elvedi oder Schär erleben.
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